GEO (Generative Engine Optimization) ist die Arbeit, die dafür sorgt, dass generative Suchsysteme Ihr Unternehmen korrekt einordnen und - wenn die Datenlage es hergibt - als Quelle berücksichtigen. Es ersetzt technisches SEO nicht. Es setzt darauf auf.
Klassisches SEO fragt: Wird die Seite gefunden, verstanden und in den Ergebnissen gelistet? GEO fragt zusätzlich: Kann ein Modell Ihre Leistungen, Standorte und Abgrenzungen so wiedergeben, dass eine kaufnahe Frage nicht bei einem Wettbewerber landet?
Drei Bedingungen kehren in der Praxis wieder. Erstens muss die Seite crawlbar und indexierbar bleiben - für Googlebot und für die Crawler, die Trainings- und Retrieval-Korpora speisen. Zweitens müssen Entitätssignale stimmen: gleicher Firmenname, gleiche Adressen, gleiche Leistungsbegriffe auf der Site und in verlässlichen Drittquellen. Drittens braucht der Inhalt zitierfähige Sätze: definierte Leistungen, klare Einsatzgebiete, prüfbare Fakten statt Werbesprache.
GEO ist kein Schalter. ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google AI Overviews nutzen unterschiedliche Korpora, unterschiedliche Aktualisierungsrhythmen und unterschiedliche Zitierregeln. Ein Ergebnis in einem System sagt wenig über das nächste.
Für Schweizer KMU heisst das: zuerst messen, welche geschäftsrelevanten Fragen überhaupt eine Antwort auslösen - auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch, wo der Markt das verlangt. SOURCE/01 by GlasBox (AI) dokumentiert Erwähnungen und sichtbare Quellen. Es verspricht keine Nennung.
Nächster Schritt
GlasBox misst klassisches SEO und AI-Sichtbarkeit getrennt. Keine Ranking- oder Nennungsgarantie. Der kostenlose Kurzcheck bleibt bewusst dünn.
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