Bevor GEO-Workshops beginnen, braucht es eine unfreundliche Frage: Ist der Inhalt im HTML, oder nur nach JavaScript in einem Client-State?
Viele Marketing-Sites rendern Leistungen erst im Browser. Menschen sehen Karten und Tabs. Ein einfacher Fetcher sieht ein leeres Gerüst. Dasselbe gilt für Inhalte hinter Consent-Walls, die den ersten HTML-Byte leeren, und für `noindex` auf genau den Seiten, die das Angebot definieren.
Robots.txt, Sitemap, Canonicals und Soft-404s bleiben die Basis. Neu dazugelesen werden Bot-Klassen, die Anbieter für ihre Retrieval-Pipelines dokumentieren. Pauschales Blocken "aller KI-Bots" kann Trainingskorpora treffen und gleichzeitig die Sichtbarkeit in Systemen mit Live-Abruf beschädigen. Die Entscheidung gehört dokumentiert, nicht als Banner-Toggle vergessen.
SOURCE/01 by GlasBox (Search) listet blockierte Agenten, renderabhängige Leistungsseiten und Index-Widersprüche. Ohne diese Liste ist jeder Content-Plan Spekulation.
Nächster Schritt
GlasBox misst klassisches SEO und AI-Sichtbarkeit getrennt. Keine Ranking- oder Nennungsgarantie. Der kostenlose Kurzcheck bleibt bewusst dünn.
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